


Zur Trauerverarbeitung: Einladung am „NATUR-Fühl’mal“ mitzuwirken
Auch wenn das „zu spät“ sehr schmerzhaft ist, möchten wir nicht verstummen.
Mit den vollzogenen Rodungen für den Ausbau des Südschnellweges erleben wir ein kollektives Trauma. Mit der Möglichkeit, unseren Schmerz über den Verlust der Natur auszudrücken, können wir unser Ohnmachtsgefühl überwinden und der Politik mitteilen, dass es sehr wohl etwas mit uns macht, wenn Natur zerstört wird. Wir wollen an die Politikerinnen und Politiker appellieren, das wir Natur in der Stadt brauchen, und solch eine Zerstörung, wie in der Leinemasch, nie wieder statt finden darf. Jeder Baum zählt!
Teilen der geschriebenen, gemalten, fotografierten, getanzten … Ergebnisse:

